Hogan Lovells berät Jinsheng bei Sanierungsfinanzierung der EMAG Gruppe

Unter Leitung ihres Münchner Partners Heiko Tschauner hat Hogan Lovells den chinesischen Textilmaschinenkonzern Jinsheng Group bei den Verhandlungen und der Mitentwicklung eines umfassenden Sanierungskonzepts für die  EMAG-Gruppe, an der Jinsheng zu 50 Prozent beteiligt ist, beraten. 

Die Beratung umfasste die Begleitung der Verhandlungen der Sanierungsdokumentation im Zusammenhang mit der Neuordnung der Finanzierung der EMAG-Gruppe, darunter insbesondere die Verhandlung der für die Sanierung notwendigen Gesellschafterbeiträge in Form komplexer Sicherungsinstrumente. Zu den einbezogenen Finanzierungspartnern zählen insbesondere 17 Kreditinstitute und knapp 40 Schuldscheingläubiger. 

Das schwäbische Traditionsunternehmen EMAG ist ein weltweit agierender, führender Hersteller von Werkzeugmaschinen und Fertigungssystemen in den Bereichen Getriebe-, Motoren- und Fahrwerkskomponentenfertigung mit breitem Technologiespektrum und den meisten Standorten in Europa, den USA und China. 

Jinsheng hat seinen Hauptsitz in Changzhou, in der chinesischen Provinz Jiangsu, und betreibt weltweit 77 Produktionsstätten und Niederlassungen. Die Gruppe ist in mehr als 132 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 10.000 Mitarbeiter, davon 5.000 in China. 2011 erwarb Jinsheng eine 50-prozentige Beteiligung an der EMAG Holding GmbH.

Hogan Lovells Team für Jinsheng Group

Dr. Heiko Tschauner (Partner, München), Christine Borries (Counsel, München), Dr. Susann Brackmann (Senior Associate, Hamburg), Dr. Jan Fürbaß (Associate, München) (alle Restrukturierung/ Insolvenzrecht);

Dr. Fugui Tan (Senior Associate, Kapitalmarktrecht, Frankfurt);

Ulrich Heßling (Senior Associate, Gesellschaftsrecht, Hamburg).

 


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