Hogan Lovells berät Commerzbank AG bei Ausschüttung einer Aktiendividende der Vonovia SE

Die internationale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells hat unter Leitung ihres Frankfurter Partners Prof. Dr. Michael Schlitt das fünfte Jahr in Folge die Commerzbank AG bei der Abwicklung einer Aktiendividende und einer in diesem Zusammenhang durchgeführten Bezugsrechtsemission der Vonovia SE beraten.

Die Hauptversammlung der Vonovia SE hatte am 16. April 2021 beschlossen, eine Dividende von 1,69 Euro je Aktie zu zahlen. Den Aktionären wurde die Möglichkeit eingeräumt, diese in bar ausgezahlt oder in Form von neuen Aktien der Vonovia SE zu erhalten. Während der Bezugsfrist haben sich Aktionäre mit insgesamt 49,18% der dividendenberechtigten Aktien für die Aktiendividende entschieden. Das Volumen der in Aktien umgewandelten Dividendenansprüche beträgt ca. 470 Millionen Euro. Zur Schaffung der 9.370.028 neuen Aktien führt die Vonovia SE eine Bezugsrechtskapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital durch. 

Hogan Lovells beriet die Commerzbank AG in ihrer Funktion als Finanzberater und Prozessbank zu allen Fragen der Strukturierung und Abwicklung der Transaktion. 

Hogan Lovells Team für die Commerzbank AG

Prof. Dr. Michael Schlitt (Partner, Federführung), Mark Devlin (Counsel), Dr. Susanne Ries (Of Counsel), Dr. Timo Lockemann, Christian Schröder (Associates), Eva-Christina Sommer, Simona Gradišek (Business Lawyer) (alle Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht, Frankfurt);

Jonathan Baird (Partner, US-Recht, London).

Inhouse Recht Commerzbank AG, Frankfurt: Dr. Bernd Singhof


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