"Ein neues Kapitel": Frankfurter Standort von Hogan Lovells ab Mai 2020 in neuen Räumen hoch über dem Financial District

Lichtdurchflutete Räume, modernste Konferenztechnik, elegantes Design: Von Mai 2020 an werden sich Mandanten der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells am Standort Frankfurt noch wohler fühlen, wenn die Kanzlei ihre neuen Räumlichkeiten im Omniturm im Herzen der Mainmetropole bezieht. "Mit diesem Umzug schlagen wir ein ganz neues Kapitel für den Standort Frankfurt auf", freut sich Office Managing Partner Marc P. Werner.


Die meisten der 250 Mitarbeiter, darunter rund 80 Anwälte, werden dabei die Etagen 23 bis 26 beziehen. Im 38. Stock, hoch über dem Financial District, werden die Mandanten empfangen, während auf der 44. Etage eine Business Lounge und auf der 45. eine Dachterrasse zur Verfügung steht. Der 190 Meter hohe, von Tishman Speyer errichtete Omniturm gilt als modernstes Hochhaus Frankfurts und vereint als erstes deutschlandweit Wohnen, Arbeiten und öffentliches Leben. 

Mandanten, Anwälten und Mitarbeitern der Sozietät stehen dort zwölf Konferenzräume mit einer Bestuhlung für maximal 120 Personen zur Verfügung. Alle Räume verfügen über modernste Konferenztechnik wie etwa große Medienscreens. Darüber hinaus wird es eine Catering-Küche mit professioneller Gastronomieausstattung geben sowie einen Coffee Point eigens für Mandanten.

"Wir wollen ein Arbeitsumfeld, das mehr ist als nur ein Büro", sagt Marc P. Werner. "Wir wollen einerseits Räume für fokussiertes Arbeiten. Zugleich wollen wir die Bereiche Projektarbeit, Social Activities und Kommunikation miteinander verweben. Und genau das können wir im Omniturm realisieren." 
Der Office Managing Partner ist sich sicher: 

"Gerade für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen haben wir ideale Räumlichkeiten geschaffen. Der Standort hat einfach ein großartiges urbanes Umfeld, wo sie alles finden werden, wonach sie suchen." 

Die Mitarbeiter und Anwälte der Kanzlei beziehen ihre Büros an der einzigen Kreuzung Europas, die von vier Hochhäusern eingerahmt ist. Das Gebäude ist LEED zertifiziert und entspricht damit den neuesten und höchsten Standards in puncto ressourcenschonendem Verbrauch, beispielsweise bei Wasser und Heizung. Das spiegelt sich auch in den Materialien wider, die beim Bau eingesetzt wurden.

Erst im Oktober hatte der Hamburger Standort von Hogan Lovells nahe der Binnenalster umfassend modernisierte und erweiterte Räumlichkeiten bezogen - mit neuen Büroräumen und hochmodernen Konferenzetagen. 

Am zweitgrößten Finanzplatz Europas berät Hogan Lovells schwerpunktmäßig in den Bereichen M&A und Private Equity sowie zu Bank- und Kapitalmarktfragen. Die Sozietät begleitet große Investmentbanken und Finanzinstitute bei der Immobilien- und Akquisitionsfinanzierung, bei Projektfinanzierungen und in bankaufsichtsrechtlichen Fragen. Integrierte Praxisgruppen verfügen über umfassende Branchenkenntnisse in den Bereichen Bankwesen, Logistik, Anlagen- und Maschinenbau, Energie und Chemie. Darüber hinaus unterstützt Hogan Lovells Mandanten in den Bereichen Immobilien, Hospitality, Arbeitsrecht, Compliance und öffentliches Wirtschaftsrecht. In Frankfurt arbeiten für Hogan Lovells außerdem fünf Notare.


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