Hogan Lovells erneut mit einem Umsatzplus von mehr als 13 Prozent

Hogan Lovells hat ihre Erfolgsgeschichte 2016 fortgesetzt und verzeichnet in Deutschland das zweite Jahr in Folge zweistellige Wachstumsraten. Unter Führung von Europa-Chef Burkhart Goebel haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München den Umsatz 2016 um 13,2 Prozent auf 181,4 Mio. Euro (Vj. 160,2 Mio. Euro) gesteigert.

Die Produktivität der Berufsträger (Partner und Rechtsanwälte) hat sich ebenfalls verbessert: Der Pro-Kopf-Umsatz kletterte 2016 auf 601.000 Euro (2015: 564.000 Euro). Im Jahresdurchschnitt beschäftigte das Unternehmen 302 Berufsträger (2015: 284).

Auch weltweit ist die Sozietät gewachsen: Der Umsatz der 49 Niederlassungen stieg um 5,7 Prozent auf 1,93 Mrd. Dollar (2015: 1,82 Mrd. Dollar). Dabei profitierte die Kanzlei von zahlreichen grenzüberschreitenden Fusionen und Übernahmen, Prozessen sowie ihrer führenden Stellung in den Bereichen Gewerblicher Rechtsschutz (Marken- und Patentrecht) und gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten ("Litigation"). 

Burkhart Goebel sagte: "Weltweit möchten immer mehr Mandanten mit uns bei komplexen, internationalen Transaktionen zusammenarbeiten. Mit unserer annähernd gleich starken Präsenz in Europa und den USA und einem großen Standbein im Raum Asien-Australien sind wir der ideale Begleiter für Unternehmen, die im In- und Ausland wachsen und dabei von einer Kanzlei in allen Fragen des Wirtschaftsrecht beraten werden wollen. Unser Ergebnis ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil das Kanzleigeschäft weltweit seit Jahren stagniert, und es uns in diesem umkämpften Markt dennoch gelungen ist, Marktanteile hinzuzugewinnen."

In Deutschland hat die Sozietät zahlreiche börsennotierte Unternehmen beraten, darunter Commerzbank, Daimler, Deutsche Telekom und Volkswagen; außerdem vertrauten Finanzdienstleister wie die Nord/LB, Bankhaus Lampe, Berenberg und Union Investment, Energieunternehmen wie EnBW und Statoil sowie internationale Konzerne wie ABInBev, Black Rock, Citigroup, GE Capital, Kirkbi/Lego und Terra Firma auf den Rechtsrat von Hogan Lovells - aber auch die öffentliche Hand wie zum Beispiel das Bundesverteidigungsministerium und junge Gesellschaften wie Flixbus, die im In- und Ausland rasant gewachsen sind. 

Neben hohen Investitionen in die Infrastruktur (Gebäude und Informationstechnik) hat die Sozietät vor allem in die Entwicklung ihrer Mitarbeiter investiert: Nachdem 2016 fünf Rechtsanwälte in die Partnerschaft berufen wurden, kamen 2017 mit Alexander Klicznik (Gewerblicher Rechtsschutz, Düsseldorf), Peter Huber (Gesellschaftsrecht/M&A, München) und Matthias Schweiger (Litigation, München) drei weitere als Partner hinzu. 

2016 wechselte mit Birgit Reese außerdem eine erfahrene Gesellschaftsrechtlerin mit Schwerpunkt Versicherungen als Partnerin in das Düsseldorfer Büro von Hogan Lovells. Darüber hinaus wurde die renommierte Produkthaftungs-Expertin Ina Brock (München) als dritte Deutsche – neben Burkhart Goebel und Andreas von Falck (Düsseldorf) - in das 14-köpfige internationale Managementkomitee berufen. Zu guter Letzt hat Susanne Karow (Hamburg) als erste Frau die Büroleitung ("Office Managing Partner") eines deutschen Standorts übernommen.

Burkhart Goebel: "Mit den jüngsten Personalentscheidungen haben wir die Weichen für weiteres Wachstum gestellt. Wir haben ein einzigartiges Angebot an der Schnittstelle von Regulierung und komplexen Transaktionen oder Prozessen. Damit sind wir für die Beratung in politisch unsicheren Zeiten bestens positioniert."


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