Johanna Biehn

Johanna Biehn

Projects Associate, München

E-Mail johanna.biehn@​hoganlovells.com

Telefon +49 89 290 12 0

Fax +49 89 290 12 222

SprachenDeutsch, Englisch

PraxisgruppeProzessführung und Schiedsgerichtsbarkeit

Johanna Biehn konzentriert sich auf Prozessführung und Produkthaftung, insbesondere in der Life-Sciences-Industrie. Sie steht ihren Mandanten mit sachkundigem und fundiertem rechtlichem Rat zur Seite und wirkt bei der Entwicklung von multinationalen Prozess- und Verteidigungsstrategien mit. Johanna Biehn unterstützt insbesondere bei der Vertretung führender Arzneimittel- und Medizinproduktehersteller in Haftungsprozessen und Vergleichsverhandlungen. Sie arbeitet Hand in Hand mit den Ansprechpartnern in den Rechtsabteilungen ihrer Mandanten, deren medizinischen Teams sowie externen Experten und lokalen Anwälten anderer Rechtsordnungen. Johanna Biehn begleitet deutsche und internationale Life-Sciences-Mandanten bei der Verteidigung gegen gerichtliche und außergerichtliche Haftungsansprüche.

Johanna Biehn behält auch bei komplexen internationalen Produkthaftungsfällen und Massenverfahren den Überblick. Zusätzlich zur rechtlichen Beratung koordiniert sie das zentrale Case Management von laufenden Massenverfahren.

Ausbildung und Zulassungen

Ausbildung

Zweites Juristisches Staatsexamen, Oberlandesgericht München, 2014

Erstes Juristisches Staatsexamen, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2012

Beratungshighlights

Beratung eines internationalen Bioscience- und Medizinprodukteunternehmens im Zusammenhang mit angeblich kontaminierten Blutprodukten, Impfstoffen und Arzneimitteln.

Weltweite Verteidigung eines Zertifizierungsunternehmens gegen Haftungsklagen aus der angeblich unsachgemäßen Zertifizierung des Brustimplantateherstellers P.I.P.

Beratung und gerichtliche Vertretung eines führenden europäischen Impfstoffherstellers bei der Abwehr von Schadensersatzklagen und Klagen auf Auskunftserteilung.

Beratung eines führenden Pharmaunternehmens zu Schadensersatzansprüchen wegen angeblicher unerwünschter Wirkungen nach der vorgebrachten Einnahme eines Antidepressivums.

Verteidigung und Koordinierung eines weltweiten Produkthaftungsfalles für ein international tätiges Arzneimittelunternehmen in mehr als 27 Ländern.

Verteidigung einer irischen Behörde gegen Klagen eines Medizinprodukteherstellers in einem deutschen Gerichtsverfahren mit internationalem Bezug.

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