Schlagloch voraus! – Zur geplanten Ausweitung der Verweisungspraxis nach Art. 22 FKVO

Seit längerem stehen die sogenannten "killer acquisitions" im Scheinwerferlicht der kartellrechtlichen Debatte. Die Europäische Kommission befürchtet, dass Aufkäufe von Start-ups und sonstigen (potentiellen) Innovationsführern der Fusionskontrollprüfung entgehen könnten. Zur Abhilfe beabsichtigt sie nun einen unkonventionellen Weg einzuschlagen: Die Änderung ihrer Praxis zu Verweisungsanträgen nach Art. 22 FKVO.

Lesen Sie dazu einen Beitrag von Florian von Schreitter und Julian Urban, erschienen in NZKart 2020, Heft 12, S. 637:

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