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Multimediaverträge nach deutschem und englischem Recht

Juni 2009

GRUR Int
Die Digitalisierung hat ein völlig neues Umfeld für die Herstellung und Verbreitung medialer Inhalte geschaffen. Animationen, Videos, Texte, Bilder und Musik sind in digitaler Form verfügbar und können zu einheitlichen und interaktiven Arrangements verschmolzen werden. Beispiele hierfür sind Computerspiele, Präsentationen und Websites. Derartige Produktionen stellen inzwischen einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar. Trotz aller Versuche, mit der Entwicklung  Schritt zu halten, weist der bestehende rechtliche Rahmen eine Fülle von Unwägbarkeiten auf. Einen wichtigen Aspekt hierbei bildet das Vertragsrecht. Die wirtschaftliche Verwertung von Immaterialgütern durch rechtsgeschäftliche Überlassung erfordert ein verlässliches und vorhersehbares Regelwerk.
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