Kontinent der Zukunft

Afrika modernisiert und entwickelt seine Infrastruktur in rasantem Tempo. Ein Kontinent, von Investoren früher oft vernachlässigt, entwickelt sich zum aufstrebenden Markt des 21. Jahrhunderts. Ob Energie und Versorgung, Straßenbau, Banking, Private Equity oder Tourismus - die Geschäftsfelder sind so vielfältig wie der Beratungsbedarf. Um unsere Mandanten optimal zu unterstützen, wurde die globale Hogan Lovells Africa Practice gegründet.

Die deutsche Africa Practice Group von Hogan Lovells berät deutsche und europäische Mandanten über den gesamten Lebenszyklus von Projekten hinweg zu den Besonderheiten Afrikas. Wir haben sowohl das Afrika-spezifische Wissen, als auch die Erfahrung, um Ihre Projekte in Afrika zum Erfolg zu führen.

Lernen Sie unser internationales Team und unsere Fähigkeiten in unserem Video zum ersten deutschen Afrika-Tag in Frankfurt kennen! 

Fragen und Antworten zur deutschen Afrika-Praxis

Wie ist die deutsche Africa Practice Group entstanden?

Hogan Lovells berät Mandanten bereits seit vielen Jahrzehnten bei ihren geschäftlichen Aktivitäten in Afrika. Diese Aktivitäten wurden sodann mit der Africa Practice Group formalisiert, die unter der Schirmherrschaft unseres Partners Andrew Skipper steht. Tobias Faber ist schon seit vielen Jahren mit der Africa Practice Group verbunden und engagiert sich seitdem auch für eine deutsche Beteiligung. Seit 2013 koordiniert er die Aktivitäten der deutschen Hogan Lovells Büros in Afrika.

Camilla Fröhlich, die in Südafrika als Rechtsanwältin und bei der Frankfurter Rechtsanwaltskammer als foreign lawyer zugelassen ist, ist durch ihren Ursprung in Südafrika sehr an dieser Kollaboration interessiert. Sie arbeitet eng mit Tobias Faber zusammen, um einen deutschen Zweig zu etablieren.

Wen und wobei berät Hogan Lovells und wo gibt es Chancen?

Die Zielgruppen sind mitteleuropäische Investoren, Unternehmen, die vornehmlich im Sektor Infrastruktur und Energieversorgung operieren, und solche, die in diesem Bereich bereits in Afrika etabliert sind oder dies anstreben. In den letzten Jahren haben wir aus Deutschland heraus bereits zahlreiche Projekte unterstützt, vor allem in Nordafrika. Afrika ist der Kontinent der Zukunft und wir sind sicher, dass sich dort gute Möglichkeiten zu Investitionen ergeben werden. Wir als juristische Beratungsfirma können insoweit auf weitreichende Erfahrungen zurückgreifen. 

Wir folgen damit dem Geschäft unserer deutschen und mitteleuropäischen Mandanten, die sich in den letzten Jahren zwar noch vorsichtig, aber doch vermehrt auf dem afrikanischen Kontinent engagieren, vor allem im Infrastruktur- und Energiebereich.

Was waren die Highlights des Afrika-Tages? Wer waren die interessantesten Besucher und die am meisten diskutierten Fragen?

Unser Afrika-Tag in Frankfurt am 14. Mai 2019 war der erste seiner Art für Hogan Lovells in Deutschland. Die Vielzahl der Teilnehmer und die unterschiedlichen Branchen aus denen sie stammten, war eine herausragende Besonderheit. Einer der meistdiskutiertesten Punkte war die Relevanz guter regionaler Partner für die Projekte.

Was ist grundsätzlich bei der Rechtsberatung in Afrika zu beachten? Kann man das überhaupt pauschal sagen, denn Afrika ist ja ein ganzer Kontinent mit vielen unterschiedlichen Ländern?

Man kann kaum von einer generellen Rechtsberatung für den gesamten Kontinent Afrika ausgehen, denn er besteht aus 54 unabhängigen Ländern mit unterschiedlichen Verfassungen und Rechtssystemen. 

Wo liegen die größten Herausforderungen?

Wie in jedem "Developing Country": Rechtssicherheit, Verlässlichkeit und Korruption sind wichtige Themen. Zudem die allgemeine Wahrnehmung von vielen afrikanischen Ländern. Aber es tut sich etwas und vieles wird besser!


PDF herunterladen Zurück zur Übersicht
Loading data