Cyber-Angriffe: Haftungsrisiken vermeiden

Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ("BSI") nutzen Cyber-Kriminelle verstärkt die aktuell anhaltende COVID-19-Pandemie zu ihren Gunsten. Viele weitere Quellen bestätigen dies. Cyber-Angriffe auf Unternehmen sind nicht nur subjektiv seit Jahresbeginn stark angestiegen, sondern werden immer mehr zur Realität. Verantwortliche in Unternehmen sollten deshalb Kapazitäten in Fachabteilungen nutzen, um ihre IT-Sicherheitsprozesse und insbesondere auch ihre Reaktionsprozesse und -pläne weiterzuentwickeln, praktisch zu üben sowie zu testen, um Haftungsrisiken vorzubeugen.

Laut dem Cybersicherheitsunternehmen McAfee nahmen externe Cyberangriffe auf Cloud-Dienste und -Tools in den vergangenen Monaten um 630 % zu.  Dies zeigt, dass das Thema Cybersecurity insbesondere auch durch die COVID-19-Pandemie weiter an Bedeutung gewonnen hat. Aber auch davor sprachen die Zahlen für sich: Bereits 2018 gingen das Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) und das Cybersicherheitsunternehmen McAfee von einem wirtschaftlichen Schaden durch Cyberkriminalität in Höhe von ca. 600 Milliarden US Dollar weltweit aus – davon habe ein Viertel der Diebstahl geistigen Eigentums ausgemacht.

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