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Fallstricke bei Finanzierungsrunden

1. September 2008

Going Public
Bei Finanzierungsrunden ist es üblich, dass Venture Capital- und andere Finanzinvestoren zur rechtlichen Absicherung ihrer Beteiligung mit den Altgesellschaftern und der Gesellschaft Investmentschutzklauseln vereinbaren. Zu diesen Klauseln im Beteiligungsvertrag gehören z. B. Vereinbarungen über Garantien der Altgesellschafter und des Managements, Wettbewerbsverbote für die Gründer, Verwässerungsschutz, Liquidationspräferenz und Veräußerungsbeschränkungen. In der Praxis schießen die von Finanzinvestoren geforderten Klauseln gelegentlich über ihr Ziel hinaus. Dann ist es wichtig, diese Vereinbarungen so zu begrenzen, dass sie die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigen. Die Frage, wie weit Investmentschutzklauseln im Einzelfall reichen sollen, steht deshalb immer wieder im Mittelpunkt von Verhandlungen über Finanzierungsrunden.
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