Anfechtungs- und Haftungsrisiken bei Hauptversammlungen nach dem COVID-19-Gesetz

Das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht (COVID-19-Gesetz) bringt Erleichterungen für die Einberufung und Durchführung von Hauptversammlungen (HV), birgt aber auch Anfechtungs- und Haftungsrisiken.

Vor allem die Einschränkung der Fragemöglichkeit, der Wegfall des Auskunftsrechts und die Beschränkung des Anfechtungsrechts auf nachgewiesenen Vorsatz dürften zu Beschlussmängelklagen führen. Im Folgenden werden die nach dem Notgesetz verbleibenden und die durch dieses neu entstandenen Risiken dargestellt und praktische Tipps gegeben, wie die Gesellschaft diesen Risiken begegnen und der Vorstand die Gefahr seiner Haftung reduzieren kann. 

>>>> Anfechtungs- und Haftungsrisiken bei Hauptversammlungen nach dem COVID-19-Gesetz

   

Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht – GWR (Ausgabe 11/2020, 4. Juni 2020)


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