Reiche Tradition und frischer Glanz: Standort Hamburg mit neuen Räumen

Wer direkt vor dem Hamburger Office von Hogan Lovells steht, fühlt sich unmittelbar an einen Schiffsbug erinnert, passend zur Hansestadt. Jetzt hat der traditionsreichste Hogan-Lovells-Standort in Deutschland nach einem halben Jahr Umbauarbeit Kurs auf eine neue Ära genommen – mit neuen Büroräumen, hochmodernen Konferenzetagen und endlich in einem einzigen Gebäude vereinten Mitarbeitern. Zuvor waren sie mehr als zehn Jahre lang aus Raummangel an zwei verschieden Orten untergebracht.

"Uns ging es dabei aber nicht nur darum, vereinigte und vergrößerte Büroflächen für alle Mitarbeiter zu schaffen", betont Office Managing Partner Christian Stoll.  "Vor allem sollen auch unsere Mandanten von den umfassenden Neuerungen profitieren. Denn  mit dem Neubau der erweiterten Büroflächen haben wir auch eine weitreichende Modernisierung des gesamten Hamburger Büros unternommen, um es technologisch auf den neuesten Stand zu bringen."

"Fit für die Zukunft" ist weltweit das Leitmotiv der Kanzlei, und so sieht man sich nach dem Umbau auch am Hamburger Standort. Im neu hochgezogenen Nachbargebäude wurden Räume von der zweiten bis sechsten Etage angemietet plus zweier zusätzlicher Konferenzräume. Die Büros in der siebten Etage des alten Gebäudes hat nun eine neue Konferenzetage mit Gästebüros abgelöst – in ruhigen Beige- und Grautönen, ergänzt durch Blautöne, die die maritime und weltoffene Orientierung Hamburgs zum Ausdruck bringen. 

Einige der Konferenzräume sind nach prägenden Partnern aus der 135-jährigen Geschichte der Kanzlei benannt, darunter Gründer Ruben Pels oder Martin Wassermann, der bereits von 1896 an konsequent die Vision verfolgte, das damals noch ganz junge Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts als eigenständiges Beratungsgebiet aufzubauen. 

"Unter anderem daran zeigt sich, dass die Kanzlei von jeher auf Zukunftsthemen setzt", sagt Christian Stoll.  

Steter Wandel und Bewegung

Konstant blieb am Standort Hamburg über die Jahrzehnte nur der Wandel: 1951 wurde mit Sybille Weber die erste Frau Partnerin der Kanzlei. 

"Das war in der damaligen Zeit noch absolut ungewöhnlich und ist heute – Gott sei Dank – Normalität", sagt Stoll. 

1989 schloss sich das Hamburger Büro gemeinsam mit anderen Kanzleien in Düsseldorf und München zu einer der ersten überregionalen Kanzleien unter dem Namen "Droste Rechtsanwälte" zusammen, benannt nach Dr. Helmut Droste, einem lange Jahre führenden deutschen Wettbewerbsrechtler und in den 1970er Jahren prägenden Partner der Hamburger Kanzlei. 

Im Jahr 2000 erfolgte erneut als eine der ersten deutschen Sozietäten der Zusammenschluss mit der englischen Kanzlei Lovell White Durrant und dadurch der Übergang der Kanzlei in eine der führenden internationalen Anwaltskanzleien unter dem Namen Lovells.

Zehn Jahr später folgte schließlich der Zusammenschluss von Lovells mit der amerikanischen Kanzlei Hogan & Hartson zu Hogan Lovells. Dieser Zusammenschluss markiert den ersten echten transatlantischen Zusammenschluss einer deutsch-englischen mit einer US-Kanzlei.

Chancen durch Digitalisierung und Legal Tech nutzen

Für die künftigen Anforderungen und Chancen sieht sich die Kanzlei bestens aufgestellt, vor allem mit Blick auf Digitalisierung und die immer breitere Palette an technologischen Hilfen, die unter dem Begriff "Legal Tech" zusammengefasst sind. 

"Legal Tech ermöglicht uns, unsere Leistungen nicht nur noch besser und schneller zu erbringen, sondern auch vollkommen neu zu gestalten und mit unseren Mandanten noch besser und reibungsloser zu kommunizieren", berichtet Christian Stoll. "Darauf freuen wir uns, und wir sind sicher, mit unseren neuen Büroräumlichkeiten die Infrastruktur und eine hervorragende Basis für die weitere Zusammenarbeit mit den Mandanten auf neusten technischen Standards geschaffen zu haben."


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