Hogan Lovells berät Landesbank Berlin AG bei der Aktualisierung ihres Programms für die Emission von Schuldverschreibungen und Pfandbriefen

Unter Leitung ihres Frankfurter Partners Jochen Seitz hat Hogan Lovells die Landesbank Berlin AG – eine Tochtergesellschaft  der Landesbank Berlin Holding AG – bei der Aktualisierung ihres Programms zur Emission von Schuldverschreibungen und Pfandbriefen unter der neuen EU Prospektverordnung beraten.

Die Landesbank Berlin AG ist Trägerin der Berliner Sparkasse und gilt gemäß Berliner Sparkassengesetz als eigener Sparkassenverband. Der Schwerpunkt ihrer Geschäftstätigkeit als Universalbank liegt dabei auf dem Geschäft mit Privat- und Firmenkunden sowie der regionalen gewerblichen Immobilienfinanzierung. Zur Refinanzierung ihres Aktivgeschäfts nutzt die Landesbank Berlin AG insbesondere die Emission von Pfandbriefen, die unter dem Programm an institutionelle Investoren vertrieben werden können.

Das Team rund um Jochen Seitz hat zahlreiche Marktteilnehmer bei der Anpassung von Emissionsprogrammen an die neue Prospektverordnung beraten, darunter auch eine Reihe von weiteren Pfandbriefbanken. Zuletzt hatte das Team im Rahmen der Platzierung des weltweit ersten grünen Pfandbriefs nach Luxemburger Recht beraten (siehe HIER).

Hogan Lovells Team für die Bank

Dr. Jochen Seitz (Partner), Dr. Stefan Schrewe, Frank Salzgeber (Associates) (alle Kapitalmarktrecht, Frankfurt).


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