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Hogan Lovells ernennt vier Counsel für Deutschland

7. Januar 2016

7. Januar 2016 -7. Januar 2016 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells hat weltweit 45 neue Counsel ernannt, davon 4 für Deutschland:


Dr. Maximilian Baier (Restrukturierung und Insolvenzrecht, München); Dr. Henrik Lehment; Dr. Alexander Reetz (Intellectual Property, Media and Technology, Düsseldorf); Sebastian Schnell (Commercial, München).

Dr. Maximilian Baier arbeitet seit 2008 bei Hogan Lovells in München, zuletzt als Senior Associate für die Praxisgruppe Restrukturierung und Insolvenzrecht. Er ist spezialisiert auf deutsches und internationales Insolvenzrecht. Der 35jährige unterstützt Unternehmen, die wegen einer Schieflage restrukturiert werden müssen und berät zu insolvenzrechtlichen Fragestellungen, z. B. zum Anfechtungsrecht oder zu Haftungsfragen in der Krise. Unter anderem hat er ausländische Banken bei der Durchsetzung von Forderungen und der Verwertung von Sicherheiten unterstützt sowie einen Automobilhersteller im Hinblick auf einen Zulieferer in der Krise. Nach seinem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München wurde der verheiratete Vater eines Kindes von der Universität Frankfurt (Oder) zu einem öffentlich-rechtlichen Thema promoviert.


Dr. Henrik Lehment gehört der Sozietät seit 2009 an. Er ist Senior Associate am Düsseldorfer Standort von Hogan Lovells und Mitglied der Praxisgruppe Intellectual Property. Sein Tätigkeitsbereich umfasst alle Bereiche des Gewerblichen Rechtsschutzes mit einem besonderen Schwerpunkt im Patentrecht. Der 34jährige ist auf die Beratung und Vertretung nationaler und internationaler Mandanten in Rechtstreitigkeiten über die Verletzung gewerblicher Schutzrechte spezialisiert und verfügt über besondere Erfahrung im Bereich grenzüberschreitender Auseinandersetzungen. Zu seinen Mandanten zählen HTC, Toshiba, Caterpillar und Vodafone. Lehment hat in Bonn und Potsdam mit dem Schwerpunkt Medienwirtschaftsrecht studiert und wurde von der Christian-Albrechts-Universität Kiel zu einem urheberrechtlichen Thema ("Das Fotografieren von Kunstgegenständen") promoviert. Der verheiratete Vater von zwei Kindern ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V. (GRUR).

Dr. Alexander Reetz ist seit 2008 als Rechtsanwalt (zuletzt als Senior Associate) am Düsseldorfer Standort von Hogan Lovells für die Praxisgruppe Intellectual Property tätig. Der 38jährige verfügt im Gewerblichen Rechtsschutz über eine internationale Beratungskompetenz im Bereich der technischen Schutzrechte. Er berät und vertritt Mandanten aus allen Branchen (bspw. HTC, Vodafone, TÜV Rheinland) u.a. in Patentverletzungsverfahren oder bei der Planung grenzüberschreitender Maßnahmen zur Beweissicherung und gegen Produktpiraterie. Nach seinem Studium in Köln arbeitete der verheiratete Vater von zwei Söhnen als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln. Dort wurde er zu einem arbeitnehmererfindungsrechtlichen Thema ("Erfindungen an Hochschulen") promoviert. Er erwarb vor dem Referendariat in Hamburg einen LL.M. in Intellectual Property Law von der University of Aberdeen (nach einem Austauschsemester in Stellenbosch). Reetz ist Mitglied der GRUR und der "International Association for the Protection of Intellectual Property (AIPPI)".


Sebastian Schnell arbeitet seit 2010 bei Hogan Lovells in München, zuletzt als Senior Associate in der Praxisgruppe Commercial & Regulatory. Er ist spezialisiert auf Handels- und Vertriebsrecht einschließlich regulatorischer Fragen. Der 35jährige berät nationale und internationale Unternehmen zu Fragen des Handels- und Vertriebsrechts mit einem Fokus auf die Branchen Automobil, Chemie, Transport und Eisenbahn, Technologie und Konsumgüter. Er unterstützt Unternehmen beim Entwurf, bei der Überarbeitung und Überprüfung von kommerziellen Verträgen. Darüber hinaus ist er im Rahmen gesellschaftsrechtlicher Transaktionen tätig und berät hinsichtlich produktbezogener regulatorischer Anforderungen. Der verheiratete Vater von drei Kindern studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Trier und London. Er nahm an einem postgraduierten Masterstudiengang der juristischen Fakultät von Queen Mary, University of London teil und erwarb dort einen LL.M. in Commercial and Corporate Law.
 
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