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Hogan Lovells beruft Münchener Partnerin Ina Brock in das internationale Management

14. März 2016

Pressekontakt

Peter Herkenhoff

+49 211 13 68 469

Ina Brock, Partnerin von Hogan Lovells in München und seit 2010 Co-Leiterin der globalen Life-Sciences-Industriegruppe, wird zum 1. Mai 2016 in das internationale Management ("International Management Committee", IMC) von Hogan Lovells berufen.

 Als "Managing Partner – Clients and Industries" ist die 47-Jährige für das neue Ressort "Mandanten und Industrien" verantwortlich.

Die gebürtige Lübeckerin übernimmt eine Schnittstellenfunktion: Sie verantwortet künftig das globale Management der wichtigsten Mandantenbeziehungen; sie wird außerdem die Zusammenarbeit zwischen den Leitern der zwölf Industriegruppen, fünf Praxisgruppen sowie den fünf Regionalmanagern intensivieren.

Mit Brock wächst die Zahl der deutschen Mitglieder im IMC auf drei: Neben ihr sitzen Europa-Chef Burkhart Goebel und der Patentrechts-Experte Andreas von Falck in dem 14-köpfigen Führungsgremium. Das IMC trifft die zentralen Managemententscheidungen für die weltweit 42 Büros (in Deutschland: Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München). Hogan Lovells berät Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts; weltweit beschäftigt die Kanzlei mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte.

Brock ist Expertin für grenzüberschreitende Produkthaftungs- und Massenverfahren, vor allem in der Life-Science-Industrie sowie Krisenmanagement. Juristische Verzeichnisse wie Juve, Chambers, Legal 500 und Who's Who Legal zählen die Juristin zu den führenden Prozessanwälten in Europa. Sie hat außerdem im Auftrag der Europäischen Kommission an einer Studie zur Harmonisierung der Produkthaftungsgesetze in der Europäischen Union mitgearbeitet.

Die verheiratete Mutter von drei Kindern hat von 1988 bis 1992 in Freiburg und München Rechtswissenschaften studiert. Nach dem zweiten Staatsexamen sowie Stationen in Brüssel und London trat sie der Kanzlei 1995 bei. Schon früh spezialisierte sich Brock auf Prozessführung, vor allem für Unternehmen aus der Pharma- und Medizinprodukte-Industrie; 2002 wurde sie zur Partnerin ernannt.

"Mit Ina Brock verstärken wir die weltweite Führung unserer Sozietät um eine der renommiertesten Anwältinnen in Europa", sagte Hogan Lovells Europa-Chef Burkhart Goebel. "Sie verfügt über herausragende Führungskompetenzen. Ina Brock wird einen entscheidenden Beitrag zu weiterem Wachstum bei Hogan Lovells leisten."

"Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderug", sagte Ina Brock. "Ohne Industrieexpertise kann man Mandanten heute nicht mehr strategisch beraten. Diese neue Position verstärkt die Ausrichtung von Hogan Lovells auf Industriesektoren noch weiter. Unsere 'Digital-Health'- und 'Connected-Cars'-Teams sind erfolgreiche Beispiele."

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