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Hogan Lovells berät Merz bei Aufnahme eines syndizierten Darlehens

11. Juni 2015

(11.06.2015) Hogan Lovells hat die Merz Pharma-Gruppe bei der Aufnahme eines syndizierten Darlehens in Höhe von 200 Mio. Euro mit fünfjähriger Laufzeit und Erhöhungsoption beraten. Das Konsortium der Darlehensgeber wird von der Deutschen Bank AG und der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG als Arrangeure angeführt. Es ist die erste Finanzierung dieser Art für die Merz Pharma-Gruppe.

Die Merz Pharma-Gruppe ist ein internationales Healthcare-Unternehmen in Privatbesitz mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen ist in der Forschung, Entwicklung und im Vertrieb von innovativen medizinischen Produkten für die Ästhetik und Dermatologie und im Bereich der neurologischen Bewegungsstörungen tätig.

Hogan Lovells Team für Merz Pharma GmbH & Co. KGaA:
Dr. Katlen Blöcker (Partner), Sven Seibold (beide Banking, Frankfurt) aus dem Frankfurter Büro von Hogan Lovells.

Schweizer Recht auf der Seite der Darlehensnehmerin beriet die Kanzlei Homburger.

Merz Pharma GmbH & Co. KGaA wurde intern durch Dr. Kerstin Degenhardt, Chief Legal Counsel (ad interim), beraten.

Beratung des Bankenkonsortiums:
Die Beratung des Bankenkonsortiums erfolgte durch die Kanzlei King & Wood Mallesons unter Leitung von Clemens Niedner (Partner), sowie Sabine Schomaker (Partner) und Dr. Michael Beyer (alle Finanzierung, Frankfurt); die Beratung im Schweizer Recht erfolgte durch die Kanzlei Walder Wyss.

 
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