Hogan Lovells berät Commerzbank AG bei Ausschüttung der zweiten Aktiendividende der Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft

Die internationale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells hat unter Leitung ihres Frankfurter Partners Michael Schlitt die Commerzbank AG bei der Abwicklung einer Aktiendividende und einer in diesem Zusammenhang durchgeführten Bezugsrechtsemission der Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft beraten.

Die Hauptversammlung der Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft hatte am 10. Juni 2021 beschlossen, eine Dividende von 0,45 Euro je A-Aktie zu zahlen. Den A-Aktionären der Gesellschaft wurde die Möglichkeit eingeräumt, diese ausschließlich in bar oder teilweise in bar und teilweise in Form von A-Aktien der Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft zu erhalten. Während der Bezugsfrist haben sich A-Aktionäre mit insgesamt 74,54 % der dividendenberechtigten A-Aktien für die Aktiendividende anstelle der Bardividende entschieden. 

Hogan Lovells beriet die Commerzbank AG in ihrer Funktion als Finanzberater und Prozessbank zu allen Fragen der Strukturierung und Abwicklung der Transaktion.

Hogan Lovells für Commerzbank AG

Prof. Dr. Michael Schlitt (Partner), Mark Devlin (Counsel), Dr. Susanne Ries (Of Counsel), Dr. Timo Lockemann, Christian Schröder (Associates), Eva-Christina Sommer, Simona Gradišek (Business Lawyer) (alle Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht, Frankfurt);

Dr. Heiko Gemmel (Partner), Anne-Svenja de Kiff (Senior Associate) (beide Steuerrecht, Düsseldorf).

Inhouse Recht (Commerzbank AG, Frankfurt): Dr. Bernd Singhof


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