Hogan Lovells auch 2018 mit starkem Umsatzwachstum – Rund zwölf Prozent Plus

Hogan Lovells hat 2018 in Deutschland an den Erfolgskurs der Vorjahre angeknüpft und mit 11,9 Prozent abermals ein kräftiges Umsatzplus erzielt. 349 Berufsträger in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München erwirtschafteten 219,2 Millionen Euro (Vorjahr: 195,9 Millionen Euro). Nach einem Anstieg von jeweils mehr als 13 Prozent 2015 und 2016 sowie einem Plus von 8,0 Prozent 2017 waren die Erlöse damit das vierte Jahr in Folge überaus positiv.

Deutschland trägt mit diesem Ergebnis erneut wesentlich zum globalen Kanzleierfolg von Hogan Lovells bei. Weltweit stieg der Umsatz um 4,0 Prozent auf 2,119 Milliarden US-Dollar (2017: 2,037 Milliarden US-Dollar). Der Gewinn pro Equity-Partner kletterte um 7,6 Prozent auf 1,381 Millionen US-Dollar (2017: 1,283 Millionen US-Dollar). Der Umsatz pro Berufsträger stieg um 6,0 Prozent auf 804.000 US-Dollar (2017: 758.539 US-Dollar).

Hogan Lovells profitierte dabei von einer Kombination aus dem Fokus auf Industriegruppen, der Stärke der verschiedenen Rechtspraxen und der profunden Kenntnis wichtiger Märkte der Mandanten. Klares Alleinstellungsmerkmal ist dabei die erfolgreiche Arbeit in komplexen Regulierungsfragen, vor allem im gegenwärtig von Unsicherheit geprägten politischen und wirtschaftlichen Umfeld. 

Deutschland-Chef Stefan Schuppert sagte:

"Dieses überaus erfreuliche Ergebnis bringt uns dem Ziel klar näher, uns nachhaltig unter den fünf führenden Sozietäten in Deutschland zu positionieren. Fundament dafür ist unsere strategische Ausrichtung: Der "One Germany"-Ansatz, uns an den vier deutschen Standorten als Einheit zu begreifen und zu agieren, in Verbindung mit einem starken Industriesektor-Fokus und zugleich Teil einer wirklich global agierenden Kanzlei mit einzigartiger transatlantischer Kompetenz zu sein. Auch 2019 werden wir mit konsequentem Blick auf die Bedürfnisse unserer Mandanten, aber auch auf Zukunftsthemen wie disruptive Technologien, die Dynamik von Hogan Lovells vorantreiben." 

Die Sozietät stellte zudem erneut unter Beweis, dass sie auf den eigenen Nachwuchs setzt, ihn fördert und ihm attraktive Karrierechancen bietet. Voriges Jahr wurden Carla Luh (Bank- und Finanzrecht), Inken Knief (Schiedsverfahren), Désirée Maier (Interne Untersuchungen), Arne Thiermann (Pharma- und Gesundheitsrecht), Henrik Lehment (Gewerblicher Rechtsschutz), Florian Unseld (Handels- und Vertriebsrecht), Hanns Jörg Herwig (Gesellschaftsrecht), Benjamin Schröer (Gewerblicher Rechtsschutz) in die Partnerschaft berufen. 2019 wurden Daniel Dehghanian (Gesellschaftsrecht/M&A), Daniel Flore (Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit), Martin Haase (Immobilienwirtschaftsrecht), Alexander Koch (Gesellschaftsrecht), Lars Mohnke (Arbeitsrecht), Stephan Neuhaus (Gewerblicher Rechtsschutz), Martin Pflüger (IT- und Datenschutzrecht) und Christian Tinnefeld (IT- und Datenschutzrecht) zu Partnern ernannt. 

Daneben wechselte Urszula Nartowska zum 1. Januar 2019 als Partnerin in die Corporate-Praxis von Hogan Lovells in Hamburg.

Vier deutsche Partner übernahmen neue Management-Positionen: Die Kanzlei wählte ihren Hamburger Partner Leopold von Gerlach zum neuen Vorsitzenden (Chair) ihres Boards. Damit rückte zum ersten Mal ein Deutscher an die Spitze des Kontrollgremiums einer der weltweit führenden Sozietäten. Der Münchner Partner Stefan Schuppert wurde zum Deutschland-Chef (Managing Partner for Germany) ernannt, eine neu geschaffene Rolle. Neuer Leiter am Münchener Standort wurde Heiko Tschauner. In Hamburg wechselte Christian Stoll als Nachfolger von Susanne Karow auf die Position des Büroleiters. 

Insgesamt konnte Hogan Lovells die Beziehung zu börsennotierten Unternehmen weiter vertiefen. Unternehmen wie die Commerzbank, Volkswagen, BASF, Daimler und Vapiano zählen zu ihren Mandanten. Zu den wichtigen Mandaten im vergangenen Jahr gehörten darüber hinaus beispielsweise die Beratung von Lego bei der Beschlagnahme und Vernichtung nachgeahmter Spielwaren und die Vertretung der Slowakischen Republik vor dem Bundesgerichtshof. Die Versicherer Generali und Gothaer vertrauten ebenso auf den Rechtsrat von Hogan Lovells wie auch Vodafone, Credit Suisse oder T-Systems. 


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