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Bonner Jura-Studenten gewinnen simulierte Schiedsgerichtsverhandlung bei Hogan Lovells

16. März 2016

Pressekontakt

Peter Herkenhoff

+49 211 13 68 469

Jura-Studierende der Universität Bonn haben sich in simulierten Schiedsgerichtsverhandlungen in Düsseldorf gegen 13 weitere Teams aus dem In- und Ausland durchgesetzt und wurden anschließend in den Räumen von Hogan Lovells zum Sieger der Veranstaltung (Pre Moot Rounds des Willem C. Vis Moot Courts) gekürt.

Die Gewinner - Miroslav Georgiev, Sophie Lilienthal, Mira Milicevic, Teresa Peus und ihr Coach Michael Neumeier - treten gemeinsam mit den übrigen Teilnehmern zum Moot Court-Finale in Wien an.

Während eines Moot Courts schlüpfen Nachwuchsjuristen aus aller Welt in die Rolle von Anwälten, die sich vor einem Schiedsgericht streiten. Zunächst verfassen die Studenten Schriftsätze für Kläger und Beklagte. Im zweiten Schritt müssen sie in mündlichen Schiedsverhandlungen ihr Können zeigen. Hierbei stehen beim Willem C. Vis Moot Court das UN-Kaufrecht und das Schiedsverfahrensrecht im Mittelpunkt. 

Zu den Düsseldorfer Pre Moot Rounds kamen die Teams aus Bielefeld, Bonn, Düsseldorf und Marburg, Dänemark (Aalborg, Aarhus), Belgien (Gent, Löwen), Indien (Hyderabad), Indonesien, Lettland, Weißrussland (Minsk), Tschechien (Olmütz) und Wales. Die Teams traten in vier "Pleading-Sessions" gegen einander an. Erfahrene Schiedsrechtler nahmen dabei die Rolle der Schiedsrichter ein und vergaben Punkte etwa für die Argumentation und Vortragsweise, das Eingehen auf die gegnerische Seite und für die Überzeugung des Schiedsgerichts.

Die Abschlussveranstaltung organisiert haben Hogan Lovells Partner Kim Lars Mehrbrey, Of Counsel Alexander Loos und Senior Associate Lisa Hofmeister; sie war Teil der von Ulrike Gantenberg, Catrice Gayer und Bettina Meisch (Heuking Kühn Lüer Wojtek), Oliver Kniest (Freundeskreis der Düsseldorfer Juristischen Fakultät e.V.) sowie Florian Schwab und Thomas Scherer (Düsseldorf Moot Association e.V.) organisierten Gesamtveranstaltung.

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