Compliance beim Frühstück

Trotz andauernder, intensiver Diskussionen gibt es in Deutschland auch weiterhin kein Unternehmensstrafrecht. Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass Unternehmen nicht mit Sanktionen belegt werden können. Im Gegenteil: Die Zentralvorschrift des § 30 OWiG sieht eine Bebußung des Unternehmens mit bis zu Euro 10 Millionen vor. Darüber hinaus kann der durch die Tat erlangte wirtschaftliche Vorteil abgeschöpft werden. Anfang des Jahres hat sich die Große Koalition darauf geeinigt, Unternehmen (sogar) noch stärker sanktionieren zu wollen.

In unserer Veranstaltung möchten wir Ihnen die aktuelle Rechtslage und Praxis darlegen. Daneben werden wir Ihnen einerseits aufzeigen, welche Vorkehrungen Sie präventiv treffen können, um das Risiko einer Unternehmensgeldbuße zu minimieren. Zum anderen werden wir Ihnen erläutern, welche Aspekte in einer Krise entscheidend werden können, um die Höhe der Geldbuße und weitere potentiell drohende Schäden so gering wie möglich zu halten. Schließlich werden wir Sie auch über die geplanten Änderungen der Großen Koalition informieren.


Bei Interesse wenden Sie sich gerne an Stephanie Küppers.


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