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Alexander Dolgorukow

Senior Associate
München

Alexander Dolgorukow

Alexander Dolgorukow vertritt nationale und internationale Mandanten in streitigen Angelegenheiten vor Schiedsgerichten sowie vor staatlichen Gerichten. Er ist schwerpunktmäßig im Bereich der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit tätig.

Alexander Dolgorukow hat Erfahrung mit allen gängigen Schiedsregeln und hat Mandanten beispielsweise in Verfahren nach den Regeln der ICC, LCIA, DIS sowie nach den Swiss Rules vertreten. Er berät Mandanten aus zahlreichen Industriesektoren, darunter Maschinenbau, Anlagenbau, Automobilindustrie sowie im Bereich Life Sciences.

Alexander Dolgorukow hat umfassende Kenntnisse im internationalen Privatrecht und der Rechtsvergleichung. Dies ermöglicht es ihm, Mandanten auch in Verfahren nach ausländischen Rechtsordnungen zu beraten. 

Alexander Dolgorukow hat ein ausgeprägtes Interesse an akademischen Themen sowie am mündlichen und schriftlichen Argumentieren und wurde für seine herausragende mündliche Performance während des Willem C Vis Moot Court für internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit ausgezeichnet. 

Alexander Dolgorukow hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin gearbeitet. Er hat zu Themen der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit und der Rechtsvergleichung referiert und publiziert. 

Alexander Dolgorukow verfügt über besonderes Fachwissen in Bezug auf die Beweisaufnahme in internationalen Schiedsverfahren. Er hat in Heidelberg, London (King's College) und Berlin studiert. Da Alexander Dolgorukow längere Zeit in England und Russland gelebt hat und darüber hinaus viel gereist ist, kann er mit Mandanten, Schiedsrichtern, Zeugen und Geschäftspartnern verschiedener kultureller und juristischer Hintergründe effektiv kommunizieren.

Beratungshighlights

Ein deutsches Automobilunternehmen: Vertretung in einem Schiedsverfahren (ICC, deutsches Recht, deutscher Sitz) wegen Ansprüchen aus einem Software-Lizenz-Vertrag.

Eine italienische Modefirma: Vertretung in einem Prozess vor den staatlichen deutschen Gerichten wegen Ansprüchen aus einer Vertriebsvereinbarung.

Tätigkeit als Sekretär des Schiedsgerichts in einem Verfahren im Hinblick auf die Aufspaltung eines Joint Venture (LCIA, Sitz in London, englisches und ukrainisches Recht) (vor dem Eintritt bei Hogan Lovells).

Ein deutsches Industrieunternehmen: Beratung in einem Schiedsverfahren nach ICC-Regeln und schweizerischem Recht mit Sitz in Zürich wegen Ansprüchen aus einem langfristen Liefervertrag (vor dem Eintritt bei Hogan Lovells).

Ein deutsches Maschinenbau-Unternehmen: Vertretung in mehreren parallelen Schiedsverfahren (ICC und Danish Institute of Arbitration mit Sitz in Kopenhagen und Stockholm, nach deutschem und dänischem Recht) im Hinblick auf miteinander verbundene Werkverträge.

Ein türkischer Baukonzern: Vertretung in einem Verfahren zur Anerkennung und Vollstreckung eines ausländischen Urteils in Deutschland im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 sowie im anschließenden Rechtsmittelprozess (vor dem Eintritt bei Hogan Lovells).

Ein internationales Bau-Konsortium: Vertretung vor einem Schiedsgericht mit Sitz in Stockholm nach ICC-Regeln und finnischem Recht im Zusammenhang mit der Errichtung eines Atomkraftwerks (vor dem Eintritt bei Hogan Lovells).

Ausbildung und Zulassungen

Ausbildung

  • Zweites Juristisches Staatsexamen, Oberlandesgericht Berlin, 2009
  • Erstes Juristisches Staatsexamen, Humboldt-Universität zu Berlin, 2004

Mitgliedschaften

  • DIS und DIS 40
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