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Hogan Lovells berät Telehouse Holdings Ltd. und KDDI Corporation beim Erwerb der Databurg GmbH
Hogan Lovells hat die Telehouse Holdings Ltd. sowie deren Konzernmutter, die japanische KDDI Corporation, beim Erwerb von 100% der Geschäftsanteile des deutschen Datencenterbetreibers Databurg GmbH und deren Schwestergesellschaft Kleyer Real Estate GmbH beraten. Die Databurg GmbH wird zukünftig unter dem Namen "TELEHOUSE Deutschland GmbH" firmieren. Das neue Datencenter soll unter dem Namen "TELEHOUSE FRANKFURT" betrieben werden. Durch die Neueröffnung umfassen die TELEHOUSE-Datencenter künftig weltweit 43 Standorte, in 23 Städten und 12 Regionen.
Die grenzüberschreitende Beratung durch Hogan Lovells, in die mehrere Büros aus unterschiedlichen Jurisdiktionen eingebunden waren, umfasste die Due Diligence, einschließlich Umweltrecht, sämtliche Vertragsverhandlungen sowie die Finanzierung und Strukturierung der Transaktion.
Das 67.000 qm große "TELEHOUSE FRANKFURT" liegt nur 3 km vom Stadtzentrum Frankfurts entfernt im größten Datencenter- und Netzwerkzentrum Deutschlands. Das Datencenter wird über die ultraschnelle Ethernet-IP-Verbindung "Global Interlink" mit anderen TELEHOUSE-Datencentern in London, Paris und New York verbunden werden, so dass beste Servicevoraussetzungen für internationale Unternehmen gewährleistet sind. Das Datencenter in Frankfurt ist das jüngste Projekt des TELEHOUSE-Expansionsprogramms. Zuvor hatte das Unternehmen bereits Datencenter in New York, Hong Kong, Südafrika und Istanbul eröffnet.
Hogan Lovells-Team für Telehouse Holdings:
Die Federführung lag bei den Partnern Marc P. Werner (Real Estate) und Michael Sinhart sowie Senior Associate Ingolf-Christian Quandt (beide Corporate/M&A). Daneben waren auch Dr. Nils Rauer (Partner), Dr. Fabian Pfuhl (beide IPMT), Dr. Lorenz Zabel (Öffentliches Recht/Umweltrecht), Dr. Mark Lorenz (Corporate/M&A, alle Frankfurt), Stefan Richter (Arbeitsrecht), Dr. Nils Ellenrieder (Wettbewerbs- und Kartellrecht, beide Düsseldorf) sowie Tom Whelan, Monika Przygoda (beide London) und Yusuke Inui (Tokio) in die Beratung eingebunden.
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